Parodontitis rechtzeitig behandeln
Eine bestehende Parodontitis kann durch eine fachgerechte Behandlung erfolgreich eingedämmt werden. Je früher die Parodontitis erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen für den Erhalt Ihrer Zähne.
Was ist Parodontitis?
Parodontitis wird verursacht durch Plaque bildende Bakterien, die Entzündungen am Zahnfleisch und am Zahnbett hervorrufen. Da diese Erkrankung schmerzfrei abläuft, reagieren viele auf die ersten Anzeichen gar nicht.
Zahnfleischbluten beim Zähneputzen und Rötungen des Zahnfleisches sind Warnsignale!
Ein unterschätztes Risiko
Parodontitis gilt als häufigste Ursache für den Zahnverlust. Und nicht nur das - von Bakterien befallene Zähne belasten den gesamten Organismus und erhöhen nachweisbar das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Individuelle Therapie
Die individuelle Therapieauswahl ist abhängig vom Schweregrad der Parodontitis. Ziel ist in jedem Fall, die Anzahl der Bakterien, die Zahnfleisch, Knochen und Zähne schädigen, drastisch zu senken. Wenn es gelingt, das Gewebe entzündungs- und keimfrei zu machen, gilt es im nächsten Schritt, die Neubesiedelung mit Bakterien möglichst zu verhindern.
Als wirksamen Schutz gegen Parodontitis empfehlen wir die Professionelle Zahnreinigung (PZR), damit sich Zahnbeläge gar nicht erst festsetzen können.
